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Das HYDROCON-System von quick-mix

Fassadenschutz braucht kein Gift

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Damit Fassaden lange schön bleiben und vor Algen- sowie Pilzbefall geschützt werden: Mit dem biozidfreien System HYDROCON, das aus rein mineralischen Edelputzen und der IR-aktiven Silikat-Fassadenfarbe HC 425 besteht, hat quick-mix ein ökologisches und besonders nachhaltiges Schutzschild für hochwärmegedämmte Fassaden entwickelt. Und auch der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt: HYDROCON Fassaden sind in über 400 Farbtönen realisierbar.

Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt: Über die Farb­kollektion HardRock A1 von quick-mix lassen sich 400 Trend­farbtöne realisieren

Im Gegensatz zu Fassadensystemen, in denen Biozide eingesetzt werden, wirkt HYDROCON nicht toxisch-chemisch, sondern rein physikalisch. Es setzt dabei auf die Kombination aus kontrolliertem Feuchtemanagement im Putzsystem (HydroControl-Effekt) und einer schnelleren Rücktrocknung an der Fassadenoberfläche, die durch eine Steigerung der Oberflächentemperatur um bis zu zehn Grad Celsius bei Sonneneinstrahlung erzielt wird (HydroDry-Effekt).

„Nicht nur im privaten Wohnungsbau, sondern auch im Geschoßwohnungs- und im Objektbau liegen Passiv- und Plusenergie­häuser mehr denn je im Trend. Fakt ist aber auch: Je besser die Fassaden gedämmt sind, desto größer ist die Gefahr, dass Fassaden von Algen und Pilzen befallen werden. Genau hier setzen wir mit unserem System HYDROCON an. Die Kombination aus den rein mineralischen Edelputzen und der IR-aktiven sowie sehr wasserdampf­durchlässigen Silikat-Fassadenfarbe reguliert zuverlässig das Feuchtemilieu an der Fassadenoberfläche“, sagt Martin Sassning, Leiter Produktmanagement der quick-mix Gruppe.

Der HydroDry-Effekt der Silikat-Beschichtung verstärkt dabei gezielt die HydroControl-Wirkung der Edelputze. So funktioniert es: Das HYDROCON-System nimmt Feuchte in Form feinster Tauwassertropfen vorübergehend auf, speichert diese und gibt sie dank seiner hohen Diffusionsfähigkeit zeitverzögert durch Verdunstung wieder ab. So wird der Feuchtigkeitshaushalt auf der Fassadenoberfläche effektiv reguliert und die Gefahr von Pilz- und Algenwachstum deutlich minimiert. Weiterer Pluspunkt: Auch hässliche Kalkausblühungen gehören dank HYDROCON der Vergangenheit an.

Dauerhafte Wirkung

Die rein physikalische Wirkweise macht das HYDROCON-System nicht nur besonders umweltfreundlich, sondern auch so nachhaltig. Denn während Biozide durch Regenwasser aus der Fassade ausgewaschen und somit sogar zur Belastung fürs Grundwasser werden können, nutzen sich der HydroControl- und HydroDry-Effekt nicht ab.

Mit dem HYDROCON System lassen sich die unterschiedlichsten Oberflächenvarianten realisieren. Der mineralische Edelputz ist als Scheibenputz HSS für scheiben- und kratzputzähnliche Strukturen, als Rillenputz HRS für Rillen- und Reibeputzstrukturen, oder auch als Feinputz HFS zum Modellieren von feinkörnigen Putzstrukturen erhältlich. Die HC 425 Silikat-Fassadenfarbe steht nicht nur für den effektiven HydroDry-Effekt, sondern auch für eine hohe Farbtonbeständigkeit und damit für eine langanhaltende einwandfreie Fassadenoptik. Über die Farbkollektion HardRock A1 von quick-mix lassen sich 400 Trendfarbtöne realisieren.
Das System HYDROCON kann auf den unterschiedlichsten Untergründen appliziert werden, auf Wärmedämm-Verbundsystemen genauso wie auf Putzsystemen für hoch wärmedämmendes Mauerwerk in monolithischer Bauweise

Hydrocon

„Physik statt Chemie“ lautet des Funktionsprinzip des HYDROCON-Systems

triotherm

Im Zusammenspiel aus Oberputz und Silikat-Fassadenfarbe wirkt es Algen- und Pilzbewuchs biozidfrei auf rein physikalische Weise entgegen

Über den HydroControl-Effekt:

Tau bildet bekanntlich über eine längere Zeit eine Oberflächenfeuchtigkeit auf der Fassade, die optimale Bedingungen für Algen und Pilze bietet. Am Tag sowie bei relativ hohen und konstanten Bedingungen ist die Belastung gering. Bei sinkenden Temperaturen bildet sich dagegen mehr Taufeuchtigkeit auf der Fassade, die schließlich in Form von Wassertropfen auf der Putzoberfläche kondensiert. Gerade im Frühling und im Herbst tritt dieses Phänomen verstärkt auf, da es im Tagesverlauf zu erheblichen Temperaturunterschieden kommen kann.

Hier kommt die hygro­thermische HYDROCON Oberflächen­technologie ins Spiel, die dank eines abgestimmten Schichtaufbaus ein Feuchte­management mit kontrollierter Wasser­aufnahme und -abgabe ermöglicht und gleichzeitig den Untergrund vor Durchfeuchtung schützt.

Entscheidend ist hier bereits die Membranfunktion der HYDROCON Silikat-Fassadenfarbe HC 425. Sie nimmt auf der einen Seite Taufeuchte auf und leitet diese an den kapillar angekoppelten mineralischen HYDROCON Oberputz zur temporären Zwischen­speicherung weiter, Regenwasser dagegen perlt sofort ab und wird zurückgewiesen. So wird die Bildung von Wassertropfen auf der Fassaden­oberfläche wirkungsvoll verhindert.

Optimal ergänzt und verstärkt wird dieser HydroControl-Effekt durch die IR-aktiven Bestandteile in der Silikat-Fassadenfarbe. Durch diese IR-Aktivität kann bei Sonneneinstrahlung die Temperatur an der Fassadenoberfläche um bis zu zehn Grad Celsius gesteigert werden, was zu einer besonders schnellen Rücktrocknung der Fassadenoberfläche führt. Dieser Trocknungseffekt wird durch IR-aktive Pigmente erreicht, die eine erhöhte Menge an Infrarot-Strahlung aus der Sonnenstrahlung aufnehmen und in Wärme umwandeln.

Quelle: quick-mix Gruppe

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